Vogels Tabakstube

Verschiedene Pfeifenmacher und Pfeifenfabriken

handgemachte Pfeifen

sind Kunstwerke

Seit etwa Anfang des 19. Jahrhunderts nutzt man die knollenartigen Bruyerewurzeln zur Herstellung von Pfeifen. Die Bruyerewurzeln werden nach ca. 30 Jahren geerntet. Das Holz wird entsäuert und mehrere Monate getrocknet, bevor es verarbeitet wird. Meist ist es schön gemasert und sehr hitzeresistent. Gute Pfeifenmacher und Manufaturen kaufen die Hölzer ein und lagern sie noch mehrere Jahre bevor daraus eine Pfeife gefertigt wird.
Wir haben über 100 Pfeifen aus verschiedenen Pfeifenmanufakturen und von mehreren Pfeifenkünstlern im Sortiment.
Ascorti – Italien – Ascorti ist eien Pfeifenmacherfamile aus einem kleinen Ort am Comer See . Ascorti Pfeifen sind Einzelstücke von Hand gemacht und kittfrei. Ascorti Mundstücke zeichnen sich durch eine gleichmäßig dünne bissstärke aus.
Chacom – Frankreich - Cacom wurde 1825 gegründet und ist eine der größten Pfeifenfabriken der Welt. Die Bruyere Blöcke werden bei Chacom noch auf tradtionelle Art getrocknet. Das heißt sie liegen mehrere Monate auf Holzgittern wodurch sie durch natürliche Luftzirkulation ihre Feuchtigkeit verlieren.
Hilson, Big Ben – Niederlande – die Firma Gubbels steht hinter diesen Namen und ist die größte Pfeifenfabrik der Welt. Ungefähr 2500 hat Gubbels im Programm. Rainer Barbi entwarf in letzter Zeit einige Modelle für Gubbels.
I anatra – Italien - Hinter I anatra, der Pfeife mit der Ente oder dem Entenei steht der Pfeifenmacher Massimo Palazzi. Geboren 1955 in Pesaro, widmete er sich, nach erfolgreichem Gymnasialabschluss, ausschließlich dem Studium der Künste. 1977 begann sein Werdegang als Pfeifenkünstler. Schon bald bemerkte man sein Gespür für Formen. Fasziniert von seinen Pfeifenjuwelen und angesteckt von seiner Leidenschaft als Künstler springt das Herz eines Pfeifenliebhabers höher.
Ken – Japan - Kenichiro Dederichs-Uchida, geboren in Yokahama / Japan hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Seit 2007 lebt er in Deutschland und verkauft seine 100 % Handmade Pfeifen vor allem auf Ausstellungen. So begann es auch mit einer Ausstellung in Lohmar als er anderen Pfeifenmachern seine Werke zeigte und die ihn ermunterten weiter Pfeifen zu fertigen. Seine Premiere hatte er dann im Oktober 2007 als er auf einer Pfeifenausstellung in Fürth , seine erste Pfeife verkaufte. Heute fertigt Ken Dederichs ca. 70 - 80 Pfeifen im Jahr. Seine Pfeifen zeichnen sich durch tolle Raucheigenschaften aus und sind excellent verarbeite. Die Mundstücke mit einem sehr dünnen Biß sind aus Ebonit und im Holm ist ein Messingring zur Stabilität eingearbeitet. Ich finde seine Kunstwerke außerordentlich schön, die er mit Ken und einer kleinen Katze stempelt. Jede einzelne Pfeife ist ein Unikat.Alfred Vogel
Nording – Dänemark -Überwiegend handgemachte Unikate und Freehand Modelle werden bei Erik Nording gefertigt. Aus einer fixen Idee schuf Nording die größte rauchbare Pfeife, die auch in das Guinnes Buch der Rekorde eingetragen wurde.
Parker – England – klassische Modelle
Peterson – Irland - Peterson ist eine der ältesten Pfeifenfabriken auf der Welt. Gegründet von den Nürnberger Brüdern Kapp. Die beiden Brüder hatten 1865 in Dublin ein Tabakwarengeschäft eröffnet. Zur selben Zeit hatte der Ire Charles Peterson mit der Herstellung von Bruyere Pfeifen begonnen und stellte sich im Laden der Brüder Kapp vor. So wurde der Grundstein für die jetzige Firma gelegt.
Rover Art – Italien - Damiano Rovera ist schon in der vierten Generation Pfeifenmacher. Seine Pfeifen sind handgemachte Einzelstücke. Zu unserem 10 jährigen Firmenjubiläum fertigte er und sein Vater Dorelio 2001 bei uns im Laden Pfeifen. Dies war seine Deutschlandpremiere.
Radice – Italien - Luigi Radice, ist ein brilliantester Pfeifenmacher. Seit 1980 verkauft er seine Pfeifen unter dem eigenen Namen. Früher arbeitete er mit anderen Pfeifenpersönlichkeiten bei Caminetto.
Stanwell – Dänemark – Pfeifenmanufaktur aus Borup, Dänemark. Viele bekannte Pfeifenmacher haben für Stanwell Modelle entworfen. So zum Beispiel, Sixten Ivarsson, Tom Eltang, Anne Julie und Poul Winslow. Vielleicht kennen Sie auch noch den Slogan früherer Tage. Feuer, Pfeife, Stanwell.
Savinelli – Italien – von Achille Savinelli 1876 gegründet ist Savinelli noch heute im Familienbesitz. Savinelli hat eine riesige Modellpalette und stellt nach eigenen Angaben über 100 verschiedene Formen her.
Viprati – Italien – Luigi Viprati ist der Künstler der Viprati Pfeifen. Ausgefallene Formen mit meist vorzüglicher Maserung zeichnen seine Pfeifen aus.
Winslow – Dänemark - Poul Winslow ( Jahrgang 1951 ) Pfeifenmacher, lernte im Alter von 17 Jahren in der Werkstatt von Preben Holm das Pfeifenmachen. Schon in jungen Jahren sah man seine künstlerische Begabung. Bald fertigte er seine ersten Pfeifen und nach 17 Jahren Zusammenarbeit mit Preben Holm machte er sich selbstständig. Er belebte den Markt mit ausgefallenen Modellen und wird heute als einer der besten Pfeifenmacher bezeichnet

Erik Nørding – Dänemark – Nørding schuf die größte rauchbare Pfeife der Welt, die lange auf dem Flughafen in Kopenhagen stand. In seiner kleinen Fabrik in Slangerup ( Dänemark ) wurden viele handgemachte Unikate und Freehandpfeifen gefertigt. Erkennungszeichen von Nørding Pfeifen ist ein eingesetztes „N” im Mundstück, die Qualität der Pfeife ist an der Unterseite des Holms aus den eingestanzten Zahlen von 11 bis 20 zu erkennen, wobei 20 die höchste Qualitätsstufe ist. Nørding bezieht sein Bruyere aus Korsika, Griechenland und vor allem aus Marokko.


 

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